In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift E-Health-Com (01/2015) werden medizinische Apps durchleuchtet. Auch beim medizinischen Fachpersonal mangelt es offensichtlich nicht am guten Willen medizinische Apps im Berufsalltag zu nutzen, eher an der guten Qualität der Apps. Kosten für die Nutzung sind weniger relevant, sondern es geht um klare Risikoabwägung in Sachen Transparenz, Datensicherheit, Haftungsrecht – insbesondere wenn es um behandlungsunterstützende Funktionen geht. Als mobile Informationsquelle sind diese Apps jedoch bereits grundsätzlich akzeptiert.
ePA – was geht auf der Dauerbaustelle?
Die elektronische Patientenakte (ePA) ist nicht mehr Zukunftsmusik. Aber so richtig in der Versorgung angekommen ist sie auch noch nicht. Ein Vor-Ort-Bericht von der Dauerbaustelle. Seit...


