In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift E-Health-Com (01/2015) werden medizinische Apps durchleuchtet. Auch beim medizinischen Fachpersonal mangelt es offensichtlich nicht am guten Willen medizinische Apps im Berufsalltag zu nutzen, eher an der guten Qualität der Apps. Kosten für die Nutzung sind weniger relevant, sondern es geht um klare Risikoabwägung in Sachen Transparenz, Datensicherheit, Haftungsrecht – insbesondere wenn es um behandlungsunterstützende Funktionen geht. Als mobile Informationsquelle sind diese Apps jedoch bereits grundsätzlich akzeptiert.
Alzheimer: Früher erkennen, gezielter vorbeugen
Die Alzheimer-Medizin steht an einem Wendepunkt. Lange wurde die Erkrankung vor allem dann relevant, wenn kognitive Defizite bereits klinisch sichtbar waren. Heute verschiebt sich der Fokus nach...


