Impfungen und Immuntherapien mit TNF-Inhibitoren – Was ist zu beachten?

Zertifiziert in D, A bis 01.08.2022, 2 CME-Punkte

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Patientinnen und Patienten mit Autoimmunkrankheiten und anderen chronisch-entzündlichen Erkrankungen haben ein erhöhtes Infektionsrisiko. Grund ist ein geschwächtes Immunsystem entweder infolge der Erkrankung selbst, aufgrund von Komorbiditäten oder infolge einer immunsuppressiven Therapie. Bei Infektion mit bestimmten Erregern, wie z. B. Herpes zoster und Influenza kann der Verlauf der Infektionserkrankung schwerer sein und im Vergleich zu immunkompetenten Personen mit einem erhöhten Risiko für Komplikationen einhergehen. Zudem können Infektionskrankheiten einen Schub einer bestehenden Autoimmunerkrankung auslösen. Daher wird immundefizienten Patienten besonders empfohlen, auf ihren vollständigen Impfschutz zu achten. Ziel dieser Fortbildung ist es, einen umfassenden Überblick über die aktuellen Impf-Empfehlungen für Patienten mit immunsuppressiver Therapie zu geben. Der Fokus liegt dabei auf Patienten unter Therapie mit Tumor-Nekrose-Faktor(TNF)-Inhibitoren, welche fachübergreifend in der Rheumatologie, Dermatologie und Gastroenterologie eingesetzt werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf COVID-19 und den hierfür zugelassenen z.T. neuartigen Impfstoffen.

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Zertifiziert in:D, A
Zeitraum:02.08.2021 - 01.08.2022
Punkte:2 CME-Punkte
VNR:2760602021209940001
Zertifiziert von:Landesärztekammer Hessen
Faxteilnahme:Ja
Autor/innen:Prof. Dr. med. Tino Schwarz
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Veranstalter:health&media GmbH

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