Management der Cytomegalievirus-Infektion nach solider Organtransplantation

Zertifiziert in D, A bis 01.12.2020, 2 CME-Punkte

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Aufgrund der unspezifisch wirkenden medikamentösen Immunsuppression, die eine Organabstoßung nach Transplantation verhindern soll, kommt es als unerwünschte Nebenwirkung auch zur Hemmung der Erreger-spezifischen Immunabwehr und damit zu einer erhöhten allgemeinen Infektanfälligkeit. Dabei stellt die symptomatische Cytomegalievirus-Infektion eine der häufigsten viralen Komplikationen nach Transplantation dar. Eine Übertragung des Cytomegalievirus (CMV) geschieht nur direkt von Mensch zu Mensch durch Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten (Blut, Speichel, Urin, Tränenflüssigkeit, Genitalsekreten, Muttermilch) und ist auch im Rahmen einer Organtransplantation möglich. Erfahren Sie in dieser Fortbildung mehr über das Cytomegalievirus sowie die Prävention und Behandlung von CMV-Komplikationen.

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Zertifiziert in:D, A
Zeitraum:02.12.2019 - 01.12.2020
Punkte:2 CME-Punkte
VNR:2760602019339500000
Zertifiziert von:Landesärztekammer Hessen
Faxteilnahme:Ja
Autor/innen:Dr. rer. nat. Tina Schmidt, Dr. med. Janine Mihm, Prof. Dr. rer. nat. Martina Sester, Prof. Dr. med. Urban Sester
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Veranstalter:CGC

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