Inhalative Dyspnoe-Therapie bei chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD)

Zertifiziert in D, A bis 22.09.2021, 2 CME-Punkte

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Atemwegserkrankungen wie COPD werden vorwiegend mit inhalativ applizierten Medikamenten behandelt. Der Wirkstoff gelangt so direkt an den Wirkort, die Wirkung tritt schneller ein und geringere Wirkstoffmengen sind erforderlich, was weniger systemische Nebenwirkungen bedeutet. Wesentliche Unterschiede zwischen den Inhalationssystemen bestehen sowohl bei der Aerosolphysik als auch bei den erforderlichen kognitiven und motorischen Fähigkeiten des Patienten. Für den klinischen Erfolg ist das korrekte Inhalationsmanöver und damit auch die bronchial deponierte Dosis entscheidend. Vor jeder Therapieeskalation sollte sowohl die korrekte Inhalationstechnik als auch die Adhärenz überprüft werden.

Lernziele
Die vorliegende CME-Fortbildung gibt einen Überblick zu den Therapiemöglichkeiten bei Patienten mit Dyspnoe anhand der aktualisierten GOLD-Empfehlungen und beschreibt die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Inhalations-Gerätetypen. Dabei wird auch auf deren Eignung für unterschiedliche Patiententypen eingegangen, damit der Verordner jeweils eine rationale Geräteauswahl treffen kann.

Tutorielle Unterstützung

Fachliche Fragen über das Kommentarfeld oder direkt per Mail an service@arztcme.de werden von unserem ärztlichen Leiter bzw. nach Rücksprache mit diesem und evtl. dem Autor auch von der arztCME-Redaktion beantwortet.

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Zertifiziert in:D, A
Zeitraum:23.09.2020 - 22.09.2021
Punkte:2 CME-Punkte
VNR:2760602020237590002
Zertifiziert von:Landesärztekammer Hessen
Faxteilnahme:Ja
Autor/innen:Dr. med. Thomas Voshaar
Sponsor:
Veranstalter:health&media GmbH

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