Exokrine Pankreasinsuffizienz und Diabetes – So hängen exokrine und endokrine Pankreasinsuffizienz zusammen

Zertifiziert in D, A bis 31.01.2021, 2 CME-Punkte

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Die exokrine Pankreasinsuffizienz (EPI) wird oberflächlich oft nur in Verbindung mit einer chronischen Pankreatitis, z. B. aufgrund von Alkoholabusus oder einer vollständigen/partiellen Pankreatektomie, gesehen. Tatsächlich findet sich in dem Organ Pankreas selbst die Verbindung zu einer weiteren EPI-gefährdeten Patientengruppe – den Diabetikern.

Sowohl die Insulinproduktion als auch die Produktion von Verdauungsenzymen, allen voran der wichtigen Pankreaslipase und des Bikarbonatpuffers, werden von der Bauchspeicheldrüse geleistet. Beide Indikationen müssen aber nicht zwangsläufig, miteinander verknüpft sein – können es aber. Verschärft wird die Problematik durch die oft bereits verminderte Verdauungsleistung des Diabetikers und die gestörte Verdauungsregelung desselben. Diese CME-Fortbildung informiert Sie über die Grundlagen des Pankreas, der exokrinen Pankreasinsuffizienz und der speziellen Situation beim Diabetes.

Zielgruppen: Allgemeinarzt, Internist, Diabetologen, Gastroenterologen

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Zertifiziert in:D, A
Zeitraum:01.02.2020 - 31.01.2021
Punkte:2 CME-Punkte
VNR:2760602020093670005
Zertifiziert von:Landesärztekammer Hessen
Faxteilnahme:Nein
Autor/innen:Prof. Dr. med. Baptist Gallwitz
Sponsor:
Veranstalter:CGC

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