Adhärenz in der Multiple Sklerose (MS)-Therapie

Zertifiziert in D, A bis 11.04.2023, 2 CME-Punkte, Faxteilnahme möglich

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Die Langzeitbehandlung der Multiplen Sklerose (MS) kann nur dann wirksam sein, wenn Patienten gemeinsam getroffene Therapie-Vereinbarungen einhalten können und u. a. Arzttermine zu Kontrolluntersuchungen wahrnehmen. Eine suboptimale Adhärenz ist bei allen chronischen Krankheiten, wie auch bei MS, weit verbreitet. Bei MS nimmt die Adhärenz nach Therapiestart in den ersten Behandlungsjahren ab und ist mit einem erhöhten Schubrisiko sowie höheren Gesundheitskosten verbunden. Die Gründe für eine geringe Adhärenz sind vielfältig. Die World Health Organization (WHO) hat die Adhärenz-beeinflussenden Faktoren in fünf interagierende Dimensionen eingeteilt.

In dieser Fortbildung wird das Thema Adhärenz bei MS aus psychologischer und neurologischer Sichtweise beleuchtet. Dabei wird thematisiert, welche Faktoren speziell bei MS die Adhärenz gefährden und welche Maßnahmen wesentlich zur Förderung der Adhärenz beitragen können.

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Zertifiziert in:D, A
Zeitraum:12.04.2022 - 11.04.2023
Punkte:2 CME-Punkte
VNR:2760602022151110007
Zertifiziert von:Landesärztekammer Hessen
Faxteilnahme:Ja
Autor/innen:Prof. Dr. phil. Dipl. Psych. Iris-Katharina Penner, Prof. Dr. med. Til Menge
Sponsor:
Veranstalter:health&media GmbH

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